Der eine hat ihn, der andere will ihn…lieber nicht

Nachdem vor kurzem der Literaturnobelpreis vergeben wurde, steht nun auch der Gewinner des Deutschen Buchpreises 2008 fest: Der Turm von Uwe Tellkamp.

Und siehe da, der Autor ist mir tatsächlich ein Begriff! ;) Sein Roman Der Eisvogel steht sogar auf meiner imaginären Wunschliste, sprich er wird mitgenommen, wenn er mir mal günstig über den Weg läuft.
Somit habe ich mit den Gewinnern des Deutschen Buchpreises immerhin ein bisschen mehr am Hut als mit den Literaturnobelpreisträgern, denn ich kenne nicht nur die Autoren, sondern habe von Julia Franck sogar ein Werk im Regal.

Damit versuche ich jetzt aber nicht, bei euch Eindruck zu schinden und zu zeigen, dass ich vielleicht doch auch andere Bücher als Harry und Co. kenne. Ich wollte es einfach mal erwähnt haben – ebenso wie die Tatsache, dass der Preis verliehen wurde. Von wegen Literaturblog und so. ;)
Außerdem, Preisverleihungen können durchaus interessant sein, wie ja jüngst auch die Verleihung des Deutschen Filmpreises zeigte, bei der ein (u.a. aus Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch) bekanntes Büchernörgele für ganz schön dumme Gesichter gesorgt hat. :mrgreen: Wer es nicht gesehen hat, bitteschön. Aber auch das nur am Rande.

Eigentlich wollte ich mit diesem Beitrag nämlich noch mal hierauf Bezug nehmen, denn zum einen war die Frage, ob ich ein Kunstbanause wäre, natürlich nicht ganz ernst gemeint und zum anderen, könnte ich – selbst wenn ich es wäre – ganz gut damit leben. Denn, wie sagte schon Ernest Hemingway:

Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen.

;)

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