Im nächsten Kapitel geht es darum, Lesebremsen wie etwa lautes Mitlesen, Bewegen des Kopfes oder Formulieren des Textes mit der “inneren Stimme” zu vermeiden. Anhand einer Chickliste wird ermittelt, durch welche Fehler man sich beim Lesen selbst ausbremst.
8 von 9 Fragen konnte ich mit “Nein” beantworten. Lediglich bei der Frage nach meiner Konzentration musste ich mir eingestehen, dass diese nicht immer optimal ist. Da jedes “Ja” die Lesegeschwindigkeit um 10% reduziert, schöpfe ich dem Test nach derzeit nur 90% meiner Fähigkeiten aus. Das ist also verbesserungswürdig.
Anschließend folgte ein weiterer Lesetest, bei dem ich schon davon ausgegangen war, dass sich mein Ergebnis vom ersten Test nicht besonders verbessern würde. Schließlich hatte ich auch schon vorher eine ungebremste Lesetechnik angewandt.
Und so war es dann auch. Bei einer erneuten Merkfähigkeit von 100% erreichte ich diesmal einen Wert von 366 WpM, was eine Steigerung von gerade mal 2% bedeutet.
Nichtsdestotrotz bin ich auf die weiteren Kapitel gespannt, in denen ich als nächstes etwas über die Erweiterung der Blickspanne und die Erhöhung der Konzentration erfahre. Die ist ja schon eher mein Problem.




Ich bin schon so gespannt auf die Fortsetzung des Artikels und darauf, wie du dich steigern konntest.
Allerdings habe ich den Eindruck gewonnen, dass du ohnehin schon sehr zügig gelesen hast. Du gehörst ganz offensichtlich NICHT zu den Leuten, die beim Lesen die Lippen bewegen
Deshalb vermute ich, dass viele Leser eine deutlich höhere Steigerung ihrer Lesegeschwindigkeit erreichen können, als du. Einfach weil noch viel mehr Potential für Verbesserungen bleibt.
Hehe, das wär’s, wenn ich lesend und lippenbewegend in der Bahn sitzen würde.
Nee, ich denke schon, dass ich recht flott bin. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch für Wenig-/Langsamleser durchaus hilfreich ist.
Die Tage geht’s auch wieder weiter mit der Berichterstattung.