meine Rezension zu «Mary Wickford» von Fabrice Colin ziemlich gelungen. Warum sonst sollte jemand bei buecher.de eine Kritik einstellen, die zwar mit den Worten « Amerika Anfang des 18. Jahrhunderts» statt «Amerika, 17. Jahrhundert» beginnt, meiner jedoch sonst Wort für Wort gleicht?!
Ich bin sprachlos ob so viel Dreistigkeit.
Zumal die Kopie ja auch direkt über meinem Text steht.
buecher.de ist jedenfalls informiert.




Das stimmt, so etwas ist wirklich sehr ärgerlich. Es grenzt ja schon an mobbing.
Na ja, gemobbt fühle ich mich durch einen solchen (hoffentlich) Einzelfall nicht.
Das ist wohl nicht ganz der richtige Audruck. Aber in meinem geistigen Eigentum verletzt, ja, das bin ich.
Und mal abgesehen davon, dass so ein Vorgehen frech ist – es ist auch strafbar.
Das ist ja wirklich nur noch dreist!!! Solche Personen die so etwas nötig haben sind wirklich zu bemittleiden….
Das gibts doch nicht, boa wie dreist. Ein echtes Armutszeugnis des Klauers. Erzähl bitte, wie’s weitergeht.
Das ist ja wirklich unfassbar. Wenngleich ich fürchte, dass “Diebstahl” von Rezensionen (wenngleich üblicherweise verändert) gar nicht so selten passiert, sondern häufig nur nicht bemerkt wird!
Örks! Ich blick ja jetzt erst, dass die Rezension gar nicht von deiner Seite geklaut wurde, sondern bei Bücher.de auch noch direkt unter dem Buch zu lesen ist. Hä?!? Wie doof kann man denn sein?
Ja, bitte halte uns auf dem Laufenden, wie buecher.de reagiert und wie sie begründen, wie so etwas passieren kann. Das finde ich spannend: Wie funktioniert Copyright im Zeitalter von Copy-Paste?
Manche Leute sind so dreist, da fehlen mir einfach die Worte… meinen die man selbst ist zu dumm um zu merken, dass die einfach den Text kopiert haben?? Bin gespannt, was sich da ergeben wird!
wärst du bzw. dein blog als quelle angegeben, ginge es ja an.
leider sind urheberrechtsverletzungen im netz nicht immer aufspürbar. vielleicht kann dir bücher.de ja auch eine email o.ä. nennen, die zu “bücherwurm” in ober-ramstadt gehört, der auch gleich abgemahnt werden sollte. ich hoffe mal, daß die weiteren rezensionen auf “bücherwurms”seite bei buecher.de nicht auch von dir oder anderen autoren geklaut sind…
Wow, das ist wirklich dreist… und auch noch direkt über deiner: das grenzt doch schon an Dummheit!
Ich bin mal gespannt, wie buecher.de reagiert – halt uns auf dem laufenden.
Wow! Ich bin echt sprachlos! Es ist nicht nur dreist, sondern auch total dämlich! Nina, ich kann verstehen, dass Du stinksauer bist! *knuddel*
Unglaublich! Mir fehlen die Worte… davor hat glaube ich jeder Rezensent Angst…
Selbst dann hätte ich vorab mein Einverständnis geben müssen, wenn mehr als 1-2 Sätze zitiert werden. Und die hätte ich ganz sicher nicht gegegeben.
Ehrlich gesagt habe ich nie groß daran gedacht, dass meine Rezensionen “geklaut” werden könnten. Ich hätte auch nie stichprobenartig nach Textstellen gegoogelt oder so. Bei der Wickford-Rezi habe ich es jetzt allerdings gemacht, um zu prüfen, ob sie auch noch in anderen Plattformen rumschwirrt. Tut sie aber nicht.
Von daher frage ich mich wirklich, was man sich davon verspricht, einen kopierten Text genau über die Ursprungsrezension zu setzen.
buecher.de hat sich übrigens noch nicht gemeldet. Wahrscheinlich haben die Kundenrezensionen nicht gerade höchste Priorität.
Also, ich hab davon keine Angst! Sowas ist zwar ärgerlich, aber es entsteht einem ja nicht wirklich ein Schaden und sowas ist eigentlich auch schnell aus dem Weg geräumt. Normalerweise reicht es, wenn man das Wort Urheberrechtsverletzung fallen lässt und auf das Einschalten eines Anwalts verweist. Angst sollte also eher Bücher.de haben, wenn sie das nicht schleunigst entfernen!
Ist das jetzt schon gelöscht, seh nur Deine *denk doch das das deine ist* Hat Bücher.de sich da noch gemeldet?
Gelöscht ist die andere Rezi wohl, eine Antwort habe ich allerdings noch nicht erhalten. Ob da überhaupt noch was kommt? Hm.
Und vor allem, wenn man sie dann gleich nach deiner einstellt ist das doch wirklich dummdreist. Und ehrlich gesagt finde ich das auch einfach nur blöd. Damit schneidet man sich dann ja auch noch ins eigene Fleisch. Ich hoffe buecher.de reagiert drauf. Ich finds echt ne unverrschämtheit!
Armselig, wenn man es nötig hat sich mit fremden Federn zu schmücken. Und dreist obendrein, es noch nicht mal in irgendeiner Form abzuwandeln, sondern 1:1 zu übernehmen. Leider ist das häufiger der Fall. Und das ist ärgerlich.
knuddelige Grüße
ri