Eigentlich wollte ich ja nur mal reinschnuppern, aber wenn schon auf der ersten Seite die Fäuste fliegen, bleibt man halt dran.
Erster Satz:
»Sackerment!«, rief Goethe, als ihm hinterrücks eine verkorkte Flasche Burgunders so heftig über dem Schädel zerschmettert wurde, dass ihm der Schlag in alle Glieder ging.





Da wünsche ich dir viel Spaß mit, mir hatte es gut gefallen
Du kannst ja mal bei leserunden.de im Archiv stöbern, 2008 hatten wir eine LR mit dem Autor dazu
Hihi, rat mal, was ich eben gerade noch gemacht habe!
Aber trotzdem Danke für den Tipp! Werde dort noch mal reinschauen, wenn ich mit dem Buch durch bin. Jetzt kann ich ja eh kaum Beiträge lesen, wenn ich nicht verspoilert werden möchte.
Wie? Da wird Goethe nicht ohnmächtig? Diese Dichter sind doch (zuweilen) härtere Hunde, als man glaubt…
Nee nee, da legt der Goethe erst richtig los. Und Schiller erst…
Awww, dieses Buch habe ich geliebt, geliebt, geliebt! Wenn man sich ein klitzekleines Bisschen mit den Klassikern auskennt (wie bei mir der Fall, zu mehr reicht’s nicht), kichert man ständig, weil da so viele Anspielungen drinstecken. Herrlich! Viel Spaß beim Lesen!
LG, Jules
Ja, Anspielungen gibt es wirklich sehr viele, aber manchmal sind sie mir leider etwas zu plump geraten.
Spaß hatte ich mit dem Buch zwar schon, aber der ganz große Wurf ist es in meinen Augen dann doch nicht. Schade, denn die Idee fand ich großartig.