[Blogparade] “How I met my Twitter” und warum ein persönliches Kennenlernen so wichtig ist

23. Juni 2009. Der Tag, an dem ich mich völlig planlos und mal eben so bei Twitter anmeldete. Inzwischen habe ich den blauen Vogel unheimlich lieb gewonnen – und mit ihm all die großartigen Leute, die mich mit ihren Tweets unterhalten und informieren, die mir zuhören und mich an ihrem Leben teilhaben lassen.

Deswegen vervollständige ich gerne folgenden Satz, mit dem @punktefrau in ihrem Blog zur Blogparade aufruft:

… mich meine Timeline dank Smartphon und Internetflat quasi rund um die Uhr begleitet und damit Teil meines Alltags ist. Irgendwann hat man einfach das Bedürfnis, dem Menschen hinter dem Avatar einmal direkt in die Augen zu schauen.

Auch wenn so ein Twittagessen in der Regel kurz und ziemlich chaotisch ist, freue ich mich immer wieder, wenn ich Twitterbekanntschaften ins Real Life überführen kann. Enttäuscht war ich bisher nur ein einziges Mal, als auf einem Twittagessen offensichtlich jemand aus meiner Timeline in meiner Nähe stand und über mein Outfit twitterte statt mich anzusprechen. Schade!

Abgesehen davon habe ich durch’s Bloggen und später auch durch Twitter schon viele wunderbare Menschen kennengelernt, die ich nicht mehr missen möchte und die sehr gerne auch alle ins schöne NRW ziehen dürfen, damit unsere Treffen nicht immer so selten sind. ;)

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6 Responses to [Blogparade] “How I met my Twitter” und warum ein persönliches Kennenlernen so wichtig ist

  1. Rici sagt:

    Wir haben uns zwar nicht bei einem Twittagessen kennen gelernt, aber trotzdem möchte ich deine Bekanntschaft und viele andere Twitterlivetreffen nicht missen. :-)

  2. Cleo sagt:

    Ich habe Dich nicht beim Twittagessen gesehen, sondern Du bist mir beim Hallen-Ausgang über den Weg gelaufen. Angesprochen habe ich Dich nicht, da Du in Begleitung warst und ich nicht in Verlegenheit kommen wollte, mich nur mit Dir zu unterhalten, denn DAS wäre ziemlich unhöflich gewesen.

    • Nina. sagt:

      Für ein Hallo hätte es doch wohl aber gereicht? Ich finde es jedenfalls unhöflich, wenn man im Netz Antworten auf (teils private) Fragen erwartet und sich bei Gelegenheit dann nicht zu erkennt gibt und auf meine Nachfrage, wo du denn gesteckt hast, gar nicht reagiert. Es ist ein ziemlich blödes Gefühl, zu wissen, dass dich jemand sieht, der sich selbst nicht zeigen möchte.

      Abgesehen davon wäre es kein Problem gewesen, dich meiner Begleitung (Katrin, die du ohnehin kennen dürftest) vorzustellen. Von jemandem, der sich ständig damit rühmt, so direkt zu sein, hätte ich erwartet, dass er auf mich zukommt oder wenigstens mal winkt. So aber habe ich Zweifel an der Echtheit deiner Außendarstellung bekommen, was dazu geführt hat, dass ich dir nicht mehr folgen wollte. Da du mich aber konsequenterweise gleich auch entfolgt hast, sollte ja alles geklärt sein. :)

  3. Cleo sagt:

    Dem ist nichts hinzuzufügen :) .

  4. Rishu sagt:

    Ich freue mich auch immer, die Leute hinter den Internetnamen einmal persönlich zu treffen, auch wenn ich davor immer leicht in Panik gerate und sich mein Herzschlag bedenklich beschleunigt. Hoffe auch, dir bei einem der nächsten Bloggertreffen vielleicht mal über den Weg zu laufen :-)

    • Nina. sagt:

      Das sollte machbar sein. Schließlich wohnen wir gar nicht allzu weit voneinander entfernt, wenn ich das richtig im Kopf habe. Nächstes Jahr, ganz sicher! :)

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