Archive for the ‘Ich lese gerade...’ Category

[Ich lese] »Kismet Knight. Vampirpsychologin« von Lynda Hilburn

Mittwoch, März 10th, 2010

»Originell, schnell und witzig», sagt Kelley Armstrong über das Buch. Genau so etwas brauche ich jetzt.

Erster Satz:

Meine Beziehung zu Vampiren begann in aller Unschuld.

[Ich lese] »Alice und ich« von Melanie Benjamin

Samstag, März 6th, 2010

Plötzlich lag da dieses Paket auf der Treppe, aus dem ein leises Flüstern drang: »Lies mich! Lies mich!«…

Erster Satz:

Ach, mein Lieber, ich bin es leid, Alice im Wunderland zu sein.

[Ich lese] »Grabesgrün« von Tana French

Sonntag, Februar 28th, 2010

Da es mir jetzt mehrfach von verschiedenen Kolleginnen schmackhaft gemacht wurde, kann ich es einfach nicht länger im Regal stehen lassen und so fängt der März mit einem Krimi an.
Wenn man mal von den Parallellektüren absieht, die auch noch auf dem Nachttisch liegen.

Erster Satz:

Stellt Euch einen Sommer vor wie aus einem Fünzigerjahre-Kinderfilm in ländlicher Kulisse.

Sehr gerne! Auch wenn mir der nächste Jahrhundertsturm gerade fast das Dach abdeckt. :|

[Ich lese] »Trostpflaster« von Anne Hertz

Freitag, Februar 26th, 2010

Weil ich bislang nur Gutes über die Romane der Hertz-Schwestern gehört habe und ich mich heute auf nichts anderes mehr konzentrieren kann.

 

Erster Satz:

«Uiii! Guckt mal, eine Braut!»

[Ich lese] »Wenn ich bleibe« von Gayle Forman

Montag, Februar 22nd, 2010

Auf der Arbeit im Regal mit den Leseexemplaren entdeckt und eigentlich nur zum dortigen Pausenbuch auserkoren. Aber dann hat es mich doch so gepackt, dass ich es mit nach Hause nehmen musste.

Erster Satz:

Ich wache auf und sehe, dass der Rasen vor unserem Haus von einer dünnen Decke aus puderigem Weiß überzogen ist.

[Ich lese] »Der Kinderdieb« von Brom

Mittwoch, Februar 17th, 2010

Ob das allerdings die richtige Gute-Nacht-Lektüre ist? Allein das Cover und die Illustrationen sind ja schon ganz schön gruselig.

Erster Satz:

Heute Abend würde sie wieder geschehen: die wirklich schlimme Sache.

[Zwischenbericht] »Gezeichnet. House of Night«

Mittwoch, Februar 17th, 2010

von P.C. und Kristin Cast

Wow. Bram Stoker von einer seiner Figuren als »alten Idioten« bezeichnen zu lassen (S. 312) ist, wenn man selbst ziemlich dreist im Ideenpool anderer fischen muss, schon ein starkes Stück.

Und ob Shania Twain und Faith Hill wissen, dass sie in dem Buch zu Vampyren gemacht werden, würde mich auch interessieren.

Aber noch mal zu der Sache mit der, sagen wir, Inspiration. Mir ist klar, dass man das Rad nicht neu erfinden kann und intertextuelle Bezüge können hier und da ganz sicher den Unterhaltungswert steigern. Aber zu auffällig sollte es dann doch nicht sein.

Ein paar Beispiele:

  • Zoeys besonders auffälliges Mal auf der Stirn erinnert stark an die Blitznarbe eines bekannten Zauberlehrlings.
  • Zoey ist eine Auserwählte. Wie der Blitznarbenjunge.
  • Indianermagie. Indianer? War da nicht… Ach ja, Jakob Black.
  • Wie schon Harry findet auch Zoey im Internat eine neue Familie, wobei ihr »Stiefpenner« sehr an Onkel Vernon erinnert, der von einer Zauberer-/Vampirschule nichts wissen will.
  • Und einen weiblichen Malfoy, der Menschen verabscheut, gibt es auch.
  • Über den wunderwunderschönen Vampyr names Edward Erik, in den sich Zoey gleich verguckt, rede ich erst gar nicht.

Muss das wirklich sein?

[Zwischenbericht] »Gezeichnet. House of Night«

Mittwoch, Februar 17th, 2010

von P.C. und Kristin Cast

Irgendwie fühle ich mich gerade verdammt alt, aber ich kann nicht anders. Ich störe mich an diesen Wörtern. Vor allem in der vorliegenden Menge.

T*tten. A*sch. mega. hammer. geil. verf*ckt.

Und das haben Mutter und Tochter gemeinsam geschrieben. :shock:

[Ich lese] »Gezeichnet. House of Night (1)« von P.C. und Kristin Cast

Dienstag, Februar 16th, 2010

Die jecken Tage sind vorbei. Ab sofort wird also wieder fleißig gelesen und gebloggt.

Erster Satz:

Gerade als ich dachte, noch schlimmer kann dieser Tag nicht werden, sah ich den toten Typen neben meinem Schließfach stehen.

[Ich lese] »Schwarztee« von Anni Bürkl

Mittwoch, Februar 10th, 2010

Angelesen und hängen geblieben.

Erster Satz:

Alles, was zur Lesung fehlte, war der Dichter.