[Zwischenbericht] »Gezeichnet. House of Night«
Mittwoch, Februar 17th, 2010von P.C. und Kristin Cast
Wow. Bram Stoker von einer seiner Figuren als »alten Idioten« bezeichnen zu lassen (S. 312) ist, wenn man selbst ziemlich dreist im Ideenpool anderer fischen muss, schon ein starkes Stück.
Und ob Shania Twain und Faith Hill wissen, dass sie in dem Buch zu Vampyren gemacht werden, würde mich auch interessieren.
Aber noch mal zu der Sache mit der, sagen wir, Inspiration. Mir ist klar, dass man das Rad nicht neu erfinden kann und intertextuelle Bezüge können hier und da ganz sicher den Unterhaltungswert steigern. Aber zu auffällig sollte es dann doch nicht sein.
Ein paar Beispiele:
- Zoeys besonders auffälliges Mal auf der Stirn erinnert stark an die Blitznarbe eines bekannten Zauberlehrlings.
- Zoey ist eine Auserwählte. Wie der Blitznarbenjunge.
- Indianermagie. Indianer? War da nicht… Ach ja, Jakob Black.
- Wie schon Harry findet auch Zoey im Internat eine neue Familie, wobei ihr »Stiefpenner« sehr an Onkel Vernon erinnert, der von einer Zauberer-/Vampirschule nichts wissen will.
- Und einen weiblichen Malfoy, der Menschen verabscheut, gibt es auch.
- Über den wunderwunderschönen Vampyr names
EdwardErik, in den sich Zoey gleich verguckt, rede ich erst gar nicht.
Muss das wirklich sein?
















