REZEPT // TOMATEN-INGWER-SUPPE

Es ist mir ein bisschen peinlich, aber da müssen wir jetzt durch. Ich habe, weil es, wenn es draußen stürmt, wenig Heimeligeres gibt als eine heiße Suppe, in den letzten Tagen gleich zweimal eine superleckere Tomaten-Ingwer-Suppe gekocht. Vermeintlich nach dem Rezept von Ellen. Ganz offenbar war ich beim Notieren der Zutaten (im Februar) aber geistig nicht ganz anwesend. Als ich das Rezept heute nämlich für euch rausgesucht und es noch mal gelesen habe, ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich eine ganz andere Suppe gekocht habe. Eine, die schon ganz anders aussieht und die Bezeichnung Faule-Leute-Essen noch mehr verdient.
Weil sie aber trotzdem sehr lecker war, hier schnell meine Version des Rezepts. Ihr braucht: Eine Dose geschälte Tomaten, Olivenöl, Knoblauch, eine Chilischote, ein Stückchen Ingwer, Wasser, einen Becher Schmand, Salz, Pfeffer und Rosmaringewürz. Chilischote, Ingwer und Knoblauch habe ich möglichst klein gehackt und dann zusammen mit den Tomaten und dem Tomatensaft mit einem Pürierstab bearbeitet. Anschließend habe ich den Becher Schmand und einen halben Becher Wasser zugegeben. Dazu kamen ein Schuss Olivenöl, ein bisschen Salz und Pfeffer und das Rosmaringewürz. Die Suppe schön köcheln lassen – fertig. Und wirklich richtig richtig lecker. Beim nächsten Mal halte ich mich aber trotzdem an das Originalrezept.

 

CHANGE CHANGE CHANGE

Auf diesem Foto sehen wir wieder einmal das Ergebnis meiner Sprunghaftigkeit. Da wäre zum einen der Filofax. (Ja, mein dritter.) Es handelt sich dabei um den Filofax Patent Compact in der pastelligen Farbe Lemon, den ich mir kaufen “musste”, weil ich ja ein neues Portemonnaie habe und der Malden Zip, den ich bis dahin als Geldbörse verwendet habe, damit pausiert. Praktischerweise haben der Patent und der Malden die gleiche Größe, sodass ich den Inhalt je nach Laune vom einen in den anderen Organizer heften kann. Außerdem auf dem Bild: Eine meiner neuen Visitenkarten. Mal sehen, wie lange ich sie diesmal nutze, bevor ich mal wieder das Logo, die Anschrift oder was auch immer ändere. Es sind, kein Scherz, meine dritten Visitenkarten, seitdem ich blogge.
Nicht etwa, weil ich die anderen 750 aufgebraucht hätte, sondern weil sie alle irgendwann nicht mehr aktuell waren. Lange habe ich mir eingeredet, dass ich gar keine Visitenkarten brauche, aber wenn man z.B. gerne über ein Café schreiben und dafür Bilder machen möchte, dann kommt es doch besser, wenn man sich “ausweisen” kann. Und da ich vorhabe, euch in der nächsten Zeit den einen oder anderen Laden vorzustellen, habe ich mir bei cewe-print.de neue Karten bestellt. Das ging schnell und gut, Voraussetzung ist allerdings, dass man eine fertige Druckdatei übermittelt, für die man ein Grafikprogramm benötigt. Wer das hat, bekommt für wenig Geld schöne Kärtchen, sodass es nicht ganz so weh tut, wenn sich das Design irgendwann doch wieder ändert.

PS: Ja, auch das Blogdesign hat sich mal wieder geändert. Was soll ich sagen… Ich hatte Lust darauf.

SUSHI SOCKS

Lange Zeit waren meine Socken ausnahmslos schwarz. Mit schwarzen Socken kann man nicht viel falsch machen, Spaß machen sie allerdings auch nicht wirklich. Deshalb bevölkern neuerdings immer mehr bunte, teilweise wild gemusterte Socken meine Sockenschublade, die gerne auch mal zwischen Schuh und Hose hervor blitzen dürfen. Nun habe ich diese abgefahrenen Sushi-Socken entdeckt und spiele ernsthaft mit dem Gedanken, ein Paar zu bestellen. Die meisten sehen allerdings nur zusammengerollt wirklich witzig aus. Aber die Masuzushi… Die finde ich schon gut.

Bildquelle: https://otakumode.com/

GLOSSYBOX // AUGUST 2014

Kaum habe ich meine letzte Glossybox vorgestellt, da brachte der Paketbote auch schon die nächste. Glossybox feiert dritten Geburtstag und sagt DANKE an die vielen Abonnentinnen, die in den letzten Jahren weltweit sechs Millionen (!) Boxen in Empfang genommen haben. Wow!Aber kommen wir zum Wesentlichen: Was ist drin in der Geburtstagsbox? Den Universal Blush von So Susan Cosmetics (Originalprodukt, 15,50 € / 4 g) hätte ich selbst nicht gekauft, da ich meinem Benetintfläschchen seit Jahren treu bin. Ein wenig Abwechslung kann jedoch nicht schaden. Werde ich also sicherlich mal verwenden. Der Honeymania Body Scrub vom Body Shop (50 ml / Originalprodukt 14 € / 200 ml) riecht absolut traumhaft. Sollte es dazu eine passende Körpercreme geben, dann MUSS ich die haben. Der Highlighter (Originalprodukt, 14,50 € / 4,5 g) wurde extra für Glossybox von Kryolan kreiert. Auch hier nutze ich eigentlich ein Produkt von Benefit, aber das muss dann halt mal pausieren. Eine Polierpflege habe ich noch nicht, insofern kann ich die Highloss Polierpfeile von Catherine Neil Collection (Originalprodukt, 6 €) gut gebrauchen. Und die Happy Hands Handcreme von Rituals (Originalprodukt, 8,50 € / 75 ml) kommt morgen mit ins Büro.

FAZIT: 4/5 der Produkte in Originalgröße, die alle nützlich sind und dazu noch ein Parfumpröbchen von DKNY. Da kann man wahrlich nicht meckern.

CLARINS ECLAT MINUTE VS. CATRICE LIP SMOOTHER

Ich liebe den Instant Light Natural Lip Perfector von Clarins. Ich habe ihn immer dabei und werde ihn, sobald er leer ist, sofort nachkaufen. Er pflegt, er hält, er klebt nicht, er riecht lecker nach Zuckerwatte und “polstert” die Lippenfältchen aus, sodass die Lippen ebenmäßiger aussehen. Das alles macht er für ca. 15 € (12 ml). Der Beautifiying Lip Smoother von Catrice verspricht mir dasselbe – für gerade mal 4 € (9 ml). Meine Neugier war geweckt. Das musste ich testen.
In der Farbe 030 Cake Pop kommt der Lip Smoother dem Eclat Minute in der Farbe 05 verdammt nah, er hat einen ähnlich leckeren, süßen Geruch und liegt leicht auf den Lippen, fühlt sich jedoch nicht ganz so reichhaltig und cremig an wie der Eclat Minute. Auch die Farbabgabe ist ein wenig schwächer. Während der Eclat Minute die Lippen optisch tatsächlich glättet, bringt der Lip Smoother von Catrice sie lediglich zum Glänzen. Das sieht zwar immer noch sehr hübsch aus, hat aber nicht den “Photoshopeffekt” des Eclat Minute.

FAZIT: Der Lip Smoother von Catrice ist für sich genommen ein gutes Produkt, das ich jedem empfehlen kann, der keine 15 € für den Eclat Minute ausgeben möchte. Wer einmal den Eclat Minute ausprobiert hat, wird aber vermutlich dabei bleiben wollen.